In zahlreichen industriellen Prozessen wird die Hallenluft durch Ölnebel, Ölrauch und Emulsionsnebel oder andere Schadstoffe verunreinigt. Diese Partikelbildung resultiert aus einem mechanischen Arbeitsprozess, wie z.B. Schleudern oder Dispersion, sowie durch schnell drehende Werkzeuge. Wird das Öl oder die Emulsion zusätzlich noch infolge hoher Schnittgeschwindigkeiten erhitzt, erfolgt eine Verdampfung. Es entsteht Ölrauch bzw. Emulsionsnebel. Emissionen und enthaltene Schwermetalle werden eingeatmet - sie schlagen sich auf Maschinen und Arbeitsflächen nieder.
Partikel von unter 2,5 µm können vom menschlichen Atmungsapparat nicht ausgeschieden werden.
- Langwierige Krankheiten bei Mitarbeitern sowie damit verbundene Produktionsausfälle können nicht ausgeschlossen werden.
- Zusätzliche Reinigungs- als auch winterbedingte Heizkosten der Werkhalle sind die Folge.
Die ständig anwachsenden Anforderungen an die Produktivität lassen sich in einem krankheitsverursachenden Hallenklima nicht realisieren.
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